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Praxissemester bei BMW

von Jonas Ehrnsperger
Jonas Ehrnsperger

Nothing more to say :)

Seit 18 Wochen leiste ich nun schon mein Praxissemester in der Patentabteilung der BMW-Group in München ab, es bleiben (leider) nur noch 4 Wochen übrig.

Was mir wirklich sehr zugesagt hat, sind die großen Freiräume, die mir geboten wurden. Natürlich gibt es aufgrund der steigenden Patentanmeldezahlen genug zu tun – beispielsweise die Beratung von Entwicklern im FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum), das Ausarbeiten von Patentanmeldungen oder die Erstellung von Überblicksrecherchen.

Aber all das lief in einem Rahmen ab, in dem ich Raum für „Experimente“ hatte und mich in der Praxis des IP-Geschäfts austoben konnte.

Dabei bin ich auch viel rumgekommen

  • So hatte ich die Möglichkeit, an einer kostspieligen, erstklassigen Führung (die nur für Mitarbeiter angeboten wird) in der BMW-Welt teilzunehmen und dabei Kontakte zu langjährigen Angestellten und (interessanterweise) auch zu Google-Mitarbeitern zu knüpfen.
  • Produktpräsentationen verschiedener zukünftiger Modelle im Projekthaus waren ein fester Bestandteil , z.B. Rolls-Royce Wraith, neue BMW 2er, 4er, M3, M4, neuer Mini. Einfach geil, ein besseres Wort lässt sich an dieser Stelle nicht finden. 
  • Daneben durfte ich verschiedene Patentanwälte der BMW-Group zu Einspruchsverhandlungen an das EPA (Europäische Patentamt) und zu Anhörungen an das DPMA (Deutsche Patent- und Markenamt) begleiten.
  • Erwähnenswert ist auch ein „Ausflug“ mit einem Patentprüfer vom DPMA an den Starnberger See bei traumhaftem Winterwetter – natürlich aus geschäftlichen Gründen :)

Selbst wenn man erwähnte Ereignisse außen vor lässt: Der hautnahe Kontakt zu den zukünftigen Automobilen (und ja, ich durfte auch selbst fahren) lässt schon auf dem Weg zur Arbeit mein Herz höher schlagen.

Ich bin bestimmt schon 100 mal an einem BMW i8 vorbeigelaufen und muss trotzdem jedesmal einen kleinen Besichtigungsstopp einlegen ;)

Fazit

BMW, Mini, Rolls-Royce: Die BMW-Group produziert aus meiner Sicht keine Transportmittel, sondern Kunstwerke. Die völlige Hingabe an diese Kunst spüre ich förmlich in den Räumlichkeiten pulsieren.

Aus diesem Grund steht ein Besuch des Werks in Goodwood, UK (Rolls-Royce Motor Cars) nun ganz oben auf meiner To-Do-Liste.

 

Weiterführende Links:

Quellenangabe:

Seit 18 Wochen leiste ich nun schon mein Praxissemester in der Patentabteilung der BMW-Group in München ab, es bleiben (leider) nur noch 4 Wochen übrig.

Was mir wirklich sehr zugesagt hat, sind die großen Freiräume, die mir geboten wurden. Natürlich gibt es aufgrund der steigenden Patentanmeldezahlen genug zu tun – beispielsweise die Beratung von Entwicklern im FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum), das Ausarbeiten von Patentanmeldungen oder die Erstellung von Überblicksrecherchen.

Aber all das lief in einem Rahmen ab, in dem ich Raum für „Experimente“ hatte und mich in der Praxis des IP-Geschäfts austoben konnte.

Dabei bin ich auch viel rumgekommen

  • So hatte ich die Möglichkeit, an einer kostspieligen, erstklassigen Führung (die nur für Mitarbeiter angeboten wird) in der BMW-Welt teilzunehmen und dabei Kontakte zu langjährigen Angestellten und (interessanterweise) auch zu Google-Mitarbeitern zu knüpfen.
  • Produktpräsentationen verschiedener zukünftiger Modelle im Projekthaus waren ein fester Bestandteil , z.B. Rolls-Royce Wraith, neue BMW 2er, 4er, M3, M4, neuer Mini. Einfach geil, ein besseres Wort lässt sich an dieser Stelle nicht finden. 
  • Daneben durfte ich verschiedene Patentanwälte der BMW-Group zu Einspruchsverhandlungen an das EPA (Europäische Patentamt) und zu Anhörungen an das DPMA (Deutsche Patent- und Markenamt) begleiten.
  • Erwähnenswert ist auch ein „Ausflug“ mit einem Patentprüfer vom DPMA an den Starnberger See bei traumhaftem Winterwetter – natürlich aus geschäftlichen Gründen :)

Selbst wenn man erwähnte Ereignisse außen vor lässt: Der hautnahe Kontakt zu den zukünftigen Automobilen (und ja, ich durfte auch selbst fahren) lässt schon auf dem Weg zur Arbeit mein Herz höher schlagen.

Ich bin bestimmt schon 100 mal an einem BMW i8 vorbeigelaufen und muss trotzdem jedesmal einen kleinen Besichtigungsstopp einlegen ;)

Fazit

BMW, Mini, Rolls-Royce: Die BMW-Group produziert aus meiner Sicht keine Transportmittel, sondern Kunstwerke. Die völlige Hingabe an diese Kunst spüre ich förmlich in den Räumlichkeiten pulsieren.

Aus diesem Grund steht ein Besuch des Werks in Goodwood, UK (Rolls-Royce Motor Cars) nun ganz oben auf meiner To-Do-Liste.

 

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Der PI-Studis Blog ist eine Initiative von Studierenden des Studiengangs Patentingenieurwesen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.


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