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Das Deutsche Patent- und Markenamt

von Martin Engert
Martin Engert

Eine Vorstellung des DPMA im Kurzportrait.

Eine lange Historie

1877 als Kaiserliches Patentamt in Berlin gegründet, verfügt das DPMA, das Deutsche Patent- und Markenamt bereits über eine lange Geschichte.

Das erste Patent wurde bereits einen Tag nach der Eröffnung an Johannes Zeltner  erteilt und trug den Titel „Verfahren zur Herstellung einer rothen Ultramarinfarbe“.

1919 erfolgte die erste Namensänderung und wurde fortan als Reichspatentamt bezeichnet.

Schließung nach dem Krieg

Während des zweiten Weltkrieges noch aktiv, wurde das Reichspatentamt im Jahr 1945 nach Ende des Krieges durch die Alliierten geschlossen. So dauerte es vier Jahre bis es 1949 es als das Deutsche Patentamt in München, zunächst untergebracht im Deutschen Museum seine Arbeit wieder aufnehmen konnte. 

Im Laufe der Wiedervereinigung schloss sich Deutsche Patentamt mit dem Pendant der DDR zusammen und wurde von nun an unter dem Namen Deutsches Patent- und Markenamt geführt.

DPMA heute

Unter der Leitung von Frau Cornelia Rudloff-Schäffer ist das DPMA zuständig für Anmeldungen  und gegebenenfalls Prüfungen in den Bereichen Patente, Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmuster. Aber auch die Information der Öffentlichkeit über die Erteilung von Schutzrechten steht als Hauptaufgabe des DPMA fest.
Ebenso stellt das DPMA Veröffentlichungen anderer Patentämter wie das US- oder das europäische Patentamt zur Verfügung und steht mit diesen in enger Kooperation.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgen mehr als 2.500 Mitarbeiter an drei verschiedenen Standorten in Deutschland. Diese sitzen neben München in  zwei weiteren Dienststellen in Jena und Berlin, denn mit 61.311 Anmeldungen allein im Jahr 2012 gibt es dort viel zu tun.

 

 Quellenangaben:

  •  http://immobilienreport.de/architektur/DPMA.php 

Eine lange Historie

1877 als Kaiserliches Patentamt in Berlin gegründet, verfügt das DPMA, das Deutsche Patent- und Markenamt bereits über eine lange Geschichte.

Das erste Patent wurde bereits einen Tag nach der Eröffnung an Johannes Zeltner  erteilt und trug den Titel „Verfahren zur Herstellung einer rothen Ultramarinfarbe“.

1919 erfolgte die erste Namensänderung und wurde fortan als Reichspatentamt bezeichnet.

Schließung nach dem Krieg

Während des zweiten Weltkrieges noch aktiv, wurde das Reichspatentamt im Jahr 1945 nach Ende des Krieges durch die Alliierten geschlossen. So dauerte es vier Jahre bis es 1949 es als das Deutsche Patentamt in München, zunächst untergebracht im Deutschen Museum seine Arbeit wieder aufnehmen konnte. 

Im Laufe der Wiedervereinigung schloss sich Deutsche Patentamt mit dem Pendant der DDR zusammen und wurde von nun an unter dem Namen Deutsches Patent- und Markenamt geführt.

DPMA heute

Unter der Leitung von Frau Cornelia Rudloff-Schäffer ist das DPMA zuständig für Anmeldungen  und gegebenenfalls Prüfungen in den Bereichen Patente, Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmuster. Aber auch die Information der Öffentlichkeit über die Erteilung von Schutzrechten steht als Hauptaufgabe des DPMA fest.
Ebenso stellt das DPMA Veröffentlichungen anderer Patentämter wie das US- oder das europäische Patentamt zur Verfügung und steht mit diesen in enger Kooperation.

Für einen reibungslosen Ablauf sorgen mehr als 2.500 Mitarbeiter an drei verschiedenen Standorten in Deutschland. Diese sitzen neben München in  zwei weiteren Dienststellen in Jena und Berlin, denn mit 61.311 Anmeldungen allein im Jahr 2012 gibt es dort viel zu tun.

 

 Quellenangaben:

  •  http://immobilienreport.de/architektur/DPMA.php 

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Der PI-Studis Blog ist eine Initiative von Studierenden des Studiengangs Patentingenieurwesen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.


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